Fix: References to Sources
This commit is contained in:
@@ -438,7 +438,7 @@ architecture-beta
|
|||||||
|
|
||||||
```
|
```
|
||||||
|
|
||||||
### Continuous Integration
|
### Continuous Integration {#sec:continuous-integration}
|
||||||
|
|
||||||
Gitea, das Versionskontrollsystem dieser Diplomarbeit, hat einen Continuous-Integration-System eingebaut. Im Kern ist es baugleich zu den GitHub-Pipelines. Man kann im `.gitea/workflow` Ordner `.yml` Dateien ablegen, welche dann das Verhalten der Workflows definieren.
|
Gitea, das Versionskontrollsystem dieser Diplomarbeit, hat einen Continuous-Integration-System eingebaut. Im Kern ist es baugleich zu den GitHub-Pipelines. Man kann im `.gitea/workflow` Ordner `.yml` Dateien ablegen, welche dann das Verhalten der Workflows definieren.
|
||||||
|
|
||||||
@@ -551,7 +551,7 @@ Um die Qualität des Codes zu sichern, wurden Änderungen nicht direkt in den Ha
|
|||||||
|
|
||||||
\
|
\
|
||||||
|
|
||||||
Gitea Actions wurden eingesetzt, um CI/CD-Pipelines (Continuous Integration / Continuous Deployment) zu realisieren. Bei jedem Push oder Pull Request wurden automatisierte Skripte ausgeführt, die das Projekt bauten. Dies reduzierte manuelle Fehlerquellen erheblich. Außerdem konnten wir mithilfe von CI/CD den Release Prozess einmalig festlegen und automatisieren, ohne bei jedem Update manuell den selben Prozess wiederholt durchgehen zu müssen. Das APT-Package Projekt enthält die CI/CD Konfiguration für das bauen von Oqtane, der Module und Themes, sowie das verpacken in ein APT Paket und dem veröffentlichen aller Pakete als eingenes Gitea Release. [@gitea_docs][@gitea_actions]
|
Gitea Actions wurden eingesetzt, um CI/CD-Pipelines (Continuous Integration / Continuous Deployment) zu realisieren. Bei jedem Push oder Pull Request wurden automatisierte Skripte ausgeführt, die das Projekt bauten. Dies reduzierte manuelle Fehlerquellen erheblich. Außerdem konnten wir mithilfe von CI/CD den Release Prozess einmalig festlegen und automatisieren, ohne bei jedem Update manuell den selben Prozess wiederholt durchgehen zu müssen. Das APT-Package Projekt enthält die CI/CD Konfiguration für das bauen von Oqtane, der Module und Themes, sowie das verpacken in ein APT Paket und dem veröffentlichen aller Pakete als eingenes Gitea Release. [Siehe Abschnitt \ref{sec:continuous-integration}] [@gitea_docs] [@gitea_actions]
|
||||||
|
|
||||||
#### Releases
|
#### Releases
|
||||||
|
|
||||||
@@ -793,7 +793,7 @@ Um das Projektziel dennoch zu erreichen, wurde der Zeitplan im Herbst 2025 massi
|
|||||||
`90% fertig, oder fertig?`: Es gibt einige "Regeln", wie: das `Paretoprinzip`, `Hofstadter’s Law` und die `90-90 Regel`. Letztere wurde im Jahr 1985 von Jon Bentley in einer Kolumne "Programming pearls" veröffentlicht. Ausgeschrieben lautet sie:
|
`90% fertig, oder fertig?`: Es gibt einige "Regeln", wie: das `Paretoprinzip`, `Hofstadter’s Law` und die `90-90 Regel`. Letztere wurde im Jahr 1985 von Jon Bentley in einer Kolumne "Programming pearls" veröffentlicht. Ausgeschrieben lautet sie:
|
||||||
|
|
||||||
> [Rule of Credibility] The first 90 percent of the code accounts for the first 90 percent of the development time. The remaining 10 percent of the code accounts for the other 90 percent of the development time.
|
> [Rule of Credibility] The first 90 percent of the code accounts for the first 90 percent of the development time. The remaining 10 percent of the code accounts for the other 90 percent of the development time.
|
||||||
> (Jon Bentley. 1985. Programmimg pearls. Commun. ACM 28, 9 (Sept. 1985), 896–901. https://doi.org/10.1145/4284.315122) [@bentley1985programming]
|
> [@bentley1985programming]
|
||||||
> Diese Diplomarbeit liefert weitere Evidenz, dass diese Faustregel stimmt.
|
> Diese Diplomarbeit liefert weitere Evidenz, dass diese Faustregel stimmt.
|
||||||
|
|
||||||
### Sprints und Meetings (in Zukunft ja asynchron)
|
### Sprints und Meetings (in Zukunft ja asynchron)
|
||||||
|
|||||||
Reference in New Issue
Block a user