oqtane-general-description #62
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Diplomarbeitsbuch-individueller-teil-Konstantin-Hintermayer.mdHier ist eine detaillierte Überprüfung deines Markdown-Contents auf Rechtschreibung, Grammatik, Stil sowie Vollständigkeit und Korrektheit.
1. Rechtschreibung und Grammatik
Asp.NetASP.NET(Die offizielle Schreibweise ist durchgehend groß)....neue Funktoinalitäten in das CMS hinzufügen......neue Funktionalitäten zum CMS hinzufügen...Oqtane System,Server Projekt,Client Projekt,Shared Projekt,Package Projekt,Startup logik.Oqtane-System,Server-Projekt,Client-Projekt,Shared-Projekt,Package-Projekt,Startup-Logik....zum debuggen und releasen...,...zum speichern der Daten......zum Debuggen und Releasen...,...zum Speichern der Daten......Migratoinen und Server-Services......Migrationen und Server-Services......und dannach bereitgestellt.,...gemäß der Abstraktionsschickt implemetiert......und danach bereitgestellt.,...gemäß der Abstraktionsschicht implementiert......die Nuget Spezifikation.,...nuget's entpackt......die NuGet-Spezifikation.,...NuGet-Pakete entpackt...(Im Deutschen kein Apostroph beim Plural)....lediglich auf abstraktionen.,...high-level und low-level Module....lediglich auf Abstraktionen.,...High-Level- und Low-Level-Module.2. Stilistische Verbesserungen
...damit seine Dependencies befriedigt werden....um die Abhängigkeiten aufzulösen.(Klingt im technischen Kontext professioneller)....Server-Services (entwickelt nach einem Interface definiert im Client)......Server-Services (basierend auf den im Client-Projekt definierten Interfaces)...Die einzelnen Module sind auch leichter austauschbar, testbar.Dadurch sind die einzelnen Module leichter austauschbar und testbar.Injektion, teilsInjection.Dependency Injection(da dies der feststehende Fachbegriff ist).3. Check auf Vollständigkeit und Korrektheit
Was ist Blazor? / Was ist Razor? / Kestrel,Websockets und HTTP 1.1, sowie fast der gesamte TeilProjektmanagement,LearningsundModulesenthalten nur Überschriften. Für eine Diplomarbeit müssen diese Inhalte zwingend ausgearbeitet werden.Shared-Projekts schreibst du:EntityFramework Modellen zum speichern der Daten im Arbeitsspeicher. Das ist technisch etwas unpräzise. EF-Modelle (POCOs) dienen der Definition der Datenstruktur. Das "Speichern im Arbeitsspeicher" ist eher eine Funktion der Laufzeit-Instanzen. Besser:...die Entity-Framework-Modelle zur Definition der Datenbankstruktur und zum Datenaustausch.net10.0. Beachte, dass .NET 10 erst in der Zukunft (Ende 2025) erscheint. Falls du aktuell entwickelst, meinst du wahrscheinlichnet8.0odernet9.0.mdi:car-clutch. Das ist kreativ, aber in einer formalen Arbeit solltest du sicherstellen, dass die Icons auch gerendert werden können oder Standard-Boxen verwenden. Der Pfeil vonazuibsollte im DI-Kontext zeigen, dassadas Interface nutzt (Abhängigkeit).Zusammenfassendes Fazit
Der technische Inhalt zum Thema Dependency Injection und Oqtane-Architektur ist inhaltlich gut strukturiert und korrekt erfasst. Die größten Schwachstellen sind die fehlende Durchkopplung von Nomen (Bindestriche), die vielen noch leeren Kapitel und einige Flüchtigkeitsfehler bei Fachbegriffen.
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@@ -6,6 +6,28 @@ gitea: none# Technologie## Entwicklung mit Asp.Net (Was ist Blazor? / Was ist Razor? / Kestrel)Schreibweise von ASP.NET korrigieren (Großbuchstaben).
@@ -6,6 +6,28 @@ gitea: none# Technologie## Entwicklung mit Asp.Net (Was ist Blazor? / Was ist Razor? / Kestrel)## Was ist Oqtane? Architektur von Oqtane?Oqtane ist ein Framework und CMS zur Entwicklung von Webseiten mithilfe von ASP.Net und Blazor. [^5] Ein Oqtane System besteht aus mehreren Komponenten.Zusammengesetzte Substantive werden im Deutschen mit Bindestrich oder zusammengeschrieben.
@@ -9,0 +10,4 @@In dieser Diplomarbeit fokussieren wir uns hauptsächlich auf `Themes` und `Modules`, aber es gibt auch `Language Packs` und `Pure Extensions`. [^6]Ein Modul soll neue Funktoinalitäten in das CMS hinzufügen und ein Theme soll die ganze Gestaltung der Website (die Shell) festlegen. [^6]Rechtschreibfehler: 'Funktoinalitäten' -> 'Funktionalitäten'.
@@ -9,0 +18,4 @@### Architektur eines ModulsEin Modul in Oqtane besteht aus 4 Projekten. Server, Client, Shared und Package.Im Server Projekt liegt Source Code, welcher Serverseitig ausgeführt werden soll. In der Praxis bedeutet das: alle Repositories, Controller, Manager, Migratoinen und Server-Services (entwickelt nach einem Interface definiert im Client) und Server-Startup logik.Mehrere Korrekturen: 'Sourcecode' (Zusammenschreibung), 'serverseitig' (Kleinschreibung als Adjektiv/Adverb), 'Migrationen' (Tippfehler) und 'Startup-Logik' (Bindestrich).
@@ -9,0 +20,4 @@Im Server Projekt liegt Source Code, welcher Serverseitig ausgeführt werden soll. In der Praxis bedeutet das: alle Repositories, Controller, Manager, Migratoinen und Server-Services (entwickelt nach einem Interface definiert im Client) und Server-Startup logik.Im Client Projekt liegen Code und Razor Komponenten für den Client. Also Client-Staruplogik, Client-Services (+ Inferfaces dafür, die Services hier sollen lediglich die Server-Services über HTTP aufrufen), Ressource-Dateien (.resx), die Komponenten / das User Interface und die Moduldefinitionen für jedes Modul.Mehrere Korrekturen: Bindestriche bei 'Razor-Komponenten', 'Startup-Logik'. Rechtschreibfehler 'Interfaces' und 'Ressourcendateien'.
@@ -9,0 +22,4 @@Im Client Projekt liegen Code und Razor Komponenten für den Client. Also Client-Staruplogik, Client-Services (+ Inferfaces dafür, die Services hier sollen lediglich die Server-Services über HTTP aufrufen), Ressource-Dateien (.resx), die Komponenten / das User Interface und die Moduldefinitionen für jedes Modul.Im Shared Projekt wird geteilter Source-Code abgelegt, der Server und Clientseitig verwendet wird. In der Praxis bleibt's hierbei bei den EntityFramework Modellen zum speichern der Daten im Arbeitsspeicher.Korrektur: 'server- und clientseitig' (Bindestrich bei Ergänzungen) und 'Speichern' (Substantivierung).
@@ -9,0 +24,4 @@Im Shared Projekt wird geteilter Source-Code abgelegt, der Server und Clientseitig verwendet wird. In der Praxis bleibt's hierbei bei den EntityFramework Modellen zum speichern der Daten im Arbeitsspeicher.Im Package Projekt findet man Skripte zum debuggen und releasen eines Moduls. Und die Nuget Spezifikation.Korrektur: 'Debuggen' und 'Releasen' (Substantivierung) sowie 'NuGet-Spezifikation'.
@@ -9,0 +25,4 @@Im Shared Projekt wird geteilter Source-Code abgelegt, der Server und Clientseitig verwendet wird. In der Praxis bleibt's hierbei bei den EntityFramework Modellen zum speichern der Daten im Arbeitsspeicher.Im Package Projekt findet man Skripte zum debuggen und releasen eines Moduls. Und die Nuget Spezifikation.- Beim Debug werden die dlls, pdbs und statischen Assets wie Skripte und Stylesheets der 3 anderen Projekte in den bereits gebauten Oqtane.Server `oqtane.framework/oqtane.server/bin/debug/net10.0/...` kopiert.Dateiendungen/Akronyme wie DLLs und PDBs sollten großgeschrieben werden.
@@ -9,0 +26,4 @@Im Package Projekt findet man Skripte zum debuggen und releasen eines Moduls. Und die Nuget Spezifikation.- Beim Debug werden die dlls, pdbs und statischen Assets wie Skripte und Stylesheets der 3 anderen Projekte in den bereits gebauten Oqtane.Server `oqtane.framework/oqtane.server/bin/debug/net10.0/...` kopiert.- Beim Release wird ein Nuget Paket erstellt und unter oqtane.framework/oqtane.server/Packages abgelegt. Dort abgelegte Nuget's werden beim nächsten Start des Oqtane Servers installiert (DB Migrationen werden gemacht und nuget's entpackt).Korrektur: 'NuGet-Paket' und Plural 'NuGets' (ohne Apostroph).
Zahlen von eins bis zwölf werden im Fließtext üblicherweise ausgeschrieben.
Korrektur: 'Businesslogik' (Tippfehler) und 'Abstraktionen' (Substantiv).
Korrektur: 'Abstraktionsschicht' und 'implementiert' (Tippfehler).
Deutsche Schreibweise: 'Modell' mit Doppel-L.
Korrektur: 'Austauschen' (Substantivierung).
Korrektur: 'Dependency Injection' (Eigennamen/Fachbegriffe groß) und 'implementiert wurde' (Stil).
Korrektur: '.NET' statt '.Net'.
Korrektur: 'Service-Container' (Bindestrich) und 'Verwaltung' (Großschreibung).
Korrektur: 'Instanzen' (Substantiv), 'instanziiert' (Rechtschreibung) und 'danach' (Tippfehler).
Korrektur: 'Dependency' (Großschreibung am Satzanfang/Substantiv) und 'IMessageWriter' (Zusammenschreibung).
Korrektur: 'Programmstart' (Doppel-m) und 'danach' (Tippfehler).
Korrektur: 'den zuvor erstellten' (Grammatik), 'Implementierung' (Großschreibung) und 'danach'.
Grammatik: 'So sieht der Abhängigkeitsgraph... aus' (Singular).
Korrektur: 'asynchron' (Rechtschreibung und Kleinschreibung).
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@@ -8,1 +8,4 @@## Was ist Oqtane? Architektur von Oqtane?Oqtane ist ein Framework und CMS zur Entwicklung von Webseiten mithilfe von ASP.NET und Blazor. [^5] Ein Oqtane-System besteht aus mehreren Komponenten.In dieser Diplomarbeit fokussieren wir uns hauptsächlich auf `Themes` und `Modules`, aber es gibt auch `Language Packs` und `Pure Extensions`. [^6]Fachbegriffe im Deutschen werden oft zusammengeschrieben oder mit Bindestrich versehen (Durchkopplung).
@@ -9,0 +10,4 @@In dieser Diplomarbeit fokussieren wir uns hauptsächlich auf `Themes` und `Modules`, aber es gibt auch `Language Packs` und `Pure Extensions`. [^6]Ein `Module` (Modul) soll neue Funktionalitäten in das CMS hinzufügen und ein `Theme` soll die ganze Gestaltung der Website (die Shell) festlegen. [^6]Grammatik: 'in das CMS hinzufügen' ist unüblich. Besser: 'dem CMS hinzufügen'. 'Ganze' durch 'gesamte' ersetzt für einen professionelleren Stil.
@@ -9,0 +16,4 @@[^6]: https://docs.oqtane.org/dev/extensions/index.html### Architektur eines ModulsEin Modul in Oqtane besteht aus 4 Projekten. Server, Client, Shared und Package.Stil: Der Satz besteht aus Fragmenten. Ein Doppelpunkt ist hier passender.
@@ -9,0 +18,4 @@### Architektur eines ModulsEin Modul in Oqtane besteht aus 4 Projekten. Server, Client, Shared und Package.Im Server-Projekt liegt Sourcecode, welcher serverseitig ausgeführt werden soll. In der Praxis bedeutet das: alle Repositories, Controller, Manager, Migrationen und Server-Services (entwickelt nach einem Interface definiert im Client) und Server-Startuplogik.Rechtschreibung: 'Startup-Logik' wird im Deutschen mit Bindestrich oder zusammengeschrieben. 'welcher' kann durch das flüssigere 'der' ersetzt werden.
@@ -9,0 +20,4 @@Im Server-Projekt liegt Sourcecode, welcher serverseitig ausgeführt werden soll. In der Praxis bedeutet das: alle Repositories, Controller, Manager, Migrationen und Server-Services (entwickelt nach einem Interface definiert im Client) und Server-Startuplogik.Im Client-Projekt liegen Code und Razor-Komponenten für den Client. Also Client-Staruplogik, Client-Services (+ Inferfaces dafür, die Services hier sollen lediglich die Server-Services über HTTP aufrufen), Ressourcendateien (.resx), die Komponenten / das User Interface und die Moduldefinitionen für jedes Modul.Tippfehler: 'Staruplogik' -> 'Startup-Logik' und 'Inferfaces' -> 'Interfaces'. 'User Interface' -> 'User-Interface'.
@@ -9,0 +22,4 @@Im Client-Projekt liegen Code und Razor-Komponenten für den Client. Also Client-Staruplogik, Client-Services (+ Inferfaces dafür, die Services hier sollen lediglich die Server-Services über HTTP aufrufen), Ressourcendateien (.resx), die Komponenten / das User Interface und die Moduldefinitionen für jedes Modul.Im Shared-Projekt wird geteilter Sourcecode abgelegt, der server- und clientseitig verwendet wird. In der Praxis bleibt es hierbei bei den EntityFramework-Modellen zum Speichern der Daten im Arbeitsspeicher.Rechtschreibung: 'EntityFramework' -> 'Entity-Framework'.
@@ -9,0 +24,4 @@Im Shared-Projekt wird geteilter Sourcecode abgelegt, der server- und clientseitig verwendet wird. In der Praxis bleibt es hierbei bei den EntityFramework-Modellen zum Speichern der Daten im Arbeitsspeicher.Im Package Projekt findet man Skripte zum Debuggen und Releasen eines Moduls. Und die NuGet-Spezifikation.Rechtschreibung: 'Package Projekt' -> 'Package-Projekt' (Kompositum).
@@ -9,0 +25,4 @@Im Shared-Projekt wird geteilter Sourcecode abgelegt, der server- und clientseitig verwendet wird. In der Praxis bleibt es hierbei bei den EntityFramework-Modellen zum Speichern der Daten im Arbeitsspeicher.Im Package Projekt findet man Skripte zum Debuggen und Releasen eines Moduls. Und die NuGet-Spezifikation.- Beim Debug werden die DLLs, PDBs und statischen Assets wie Skripte und Stylesheets der 3 anderen Projekte in den bereits gebauten Oqtane.Server `oqtane.framework/oqtane.server/bin/debug/net10.0/...` kopiert.Grammatik/Stil: 'Beim Debug' -> 'Beim Debuggen'. Pfadangaben sollten in Backticks stehen.
@@ -9,0 +26,4 @@Im Package Projekt findet man Skripte zum Debuggen und Releasen eines Moduls. Und die NuGet-Spezifikation.- Beim Debug werden die DLLs, PDBs und statischen Assets wie Skripte und Stylesheets der 3 anderen Projekte in den bereits gebauten Oqtane.Server `oqtane.framework/oqtane.server/bin/debug/net10.0/...` kopiert.- Beim Release wird ein NuGet-Paket erstellt und unter oqtane.framework/oqtane.server/Packages abgelegt. Dort abgelegte NuGet-Pakete werden beim nächsten Start des Oqtane Servers installiert (DB Migrationen werden gemacht und die Pakete entpackt).Rechtschreibung: 'DB Migrationen' -> 'DB-Migrationen'. Pfadangabe in Backticks.
@@ -27,13 +49,13 @@ architecture-beta## Dependency injectionGroßschreibung: 'injection' -> 'Injection'.
@@ -28,3 +50,3 @@### Dependency Inversion Principle [^1]Das Dependency-Inversion-Principle (DIP / auf Deutsch: Abhängigkeits-Umkehr-Prinzip) ist eines von den 5 `SOLID` Prinzipien in der Softwareentwicklung.Das Dependency-Inversion-Principle (DIP / auf Deutsch: Abhängigkeits-Umkehr-Prinzip) ist eines von den fünf `SOLID` Prinzipien in der Softwareentwicklung.Grammatik: 'von den fünf' -> 'der fünf' (Genitiv ist stilistisch besser).
@@ -30,3 +52,3 @@Das Dependency-Inversion-Principle (DIP / auf Deutsch: Abhängigkeits-Umkehr-Prinzip) ist eines von den 5 `SOLID` Prinzipien in der Softwareentwicklung.Das Dependency-Inversion-Principle (DIP / auf Deutsch: Abhängigkeits-Umkehr-Prinzip) ist eines von den fünf `SOLID` Prinzipien in der Softwareentwicklung.Das DIP unterscheidet zwischen high-level und low-level Modulen.Großschreibung: Im Deutschen werden Adjektive in Titeln/Eigennamen wie 'High-Level' großgeschrieben.
@@ -32,3 +54,2 @@Das DIP unterscheidet zwischen high-level und low-level Modulen.- Die high-level Module beschreiben die Applikations- / Buisnesslogik, ohne direkt mit den low-level Modulen zu interagieren, sondern lediglich auf abstraktionen. [^3]- Die Abstraktionen sollen nicht von Implementierungsdetails abhängig sein, sondern die low-level Implementierung sollen gemäß der Abstraktionsschickt implemetiert werden. [^3]- Die High-Level-Module beschreiben die Applikations- / Businesslogik, ohne direkt mit den Low-Level-Modulen zu interagieren, sondern lediglich auf Abstraktionen. [^3]Grammatik/Stil: 'interagieren auf Abstraktionen' ist falsch. Korrekt: 'basieren auf Abstraktionen' oder 'interagieren mit Abstraktionen'.
@@ -33,2 +55,2 @@- Die high-level Module beschreiben die Applikations- / Buisnesslogik, ohne direkt mit den low-level Modulen zu interagieren, sondern lediglich auf abstraktionen. [^3]- Die Abstraktionen sollen nicht von Implementierungsdetails abhängig sein, sondern die low-level Implementierung sollen gemäß der Abstraktionsschickt implemetiert werden. [^3]- Die High-Level-Module beschreiben die Applikations- / Businesslogik, ohne direkt mit den Low-Level-Modulen zu interagieren, sondern lediglich auf Abstraktionen. [^3]- Die Abstraktionen sollen nicht von Implementierungsdetails abhängig sein, sondern die Low-Level-Implementierung sollen gemäß der Abstraktionsschicht implementiert werden. [^3]Numerus: 'Implementierung' (Singular) passt nicht zu 'implementiert werden' (Plural).
@@ -45,7 +67,7 @@ architecture-betab:R --> L:c```Bei diesem Beispiel ist die Klasse A ein high-level Modul, welches direkt auf die Klasse B referenziert, was das DI-Prinzip verbietet.Grammatik: 'auf die Klasse B referenziert' -> 'die Klasse B referenziert' oder 'auf die Klasse B verweist'.
@@ -61,3 +83,3 @@ic:R <-- L:c```Das high-level Modul ruft lediglich eine Abstraktion eines low-level Moduls auf, welche von einem, oder mehreren low-level Modulen implementiert worden ist. Für das high-level Modul ist es hier egal, welches low-level Modul die Implementierung bereitstellt. Dadurch erhält man einen viel modulareren Aufbau in der Software. Die einzelnen Module sind auch leichter austauschbar, testbar. Genau diese Modularität macht dependency injection möglich.Das High-Level-Modul ruft lediglich eine Abstraktion eines Low-Level-Moduls auf, welche von einem, oder mehreren Low-Level-Modulen implementiert wurde. Für das High-Level-Modul ist es hier egal, welches Low-Level-Modul die Implementierung bereitstellt. Dadurch erhält man einen viel modulareren Aufbau in der Software. Die einzelnen Module sind auch leichter austauschbar und testbar. Genau diese Modularität macht Dependency Injection möglich.Interpunktion: Kein Komma vor 'oder'. Stil: 'einen viel modulareren' -> 'einen wesentlich modulareren'.
@@ -64,3 +86,3 @@### Microsoft Dependency Injection FrameworkDependency Injektion ist in .Net genau so wie Konfiguration, Protokollierung und das Optionsmuster ins Framework integriert. [^4]Dependency Injektion ist in .NET genau so wie Konfiguration, Protokollierung und das Optionsmuster ins Framework integriert. [^4]Rechtschreibung: 'Injektion' vs. 'Injection' (Vereinheitlichung). 'genau so' -> 'genauso'.
@@ -69,2 +90,3 @@Alle Dependencies werden in einem `Service-Container` zur Verwaltung registriert. .NET hat einen eingebauten `Service-Container` (eine Implementierung des `IServiceProvider`). [^4]Das Dependency Injection Framework verwaltet alle Instanzen. Nach Bedarf werden instanzen erstellt, oder wieder entsorgt (sofern das Service nicht mehr gebraucht wird). Beim instanzieren einer Klasse werden alle im Konstruktor erwarteten Dependencies bereitgestellt, bzw. selbst instanziert und dannach bereitgestellt. [^4]Das Dependency Injection Framework verwaltet alle Instanzen. Nach Bedarf werden Instanzen erstellt, oder wieder entsorgt (sofern das Service nicht mehr gebraucht wird). Beim Instanziieren einer Klasse werden alle im Konstruktor erwarteten Dependencies bereitgestellt, bzw. selbst instanziiert und dannach bereitgestellt. [^4]Rechtschreibung: 'dannach' -> 'danach'. Genus: 'der Service' ist im IT-Kontext üblicher als 'das Service'.
@@ -106,3 +128,3 @@}```Das ist ein simples Beispiel, welches Teile des DI Frameworks zeigt. Wir haben einen Service (Klasse Worker), ein Dependency (Klasse MessageWriter) und eine Abstraktionsebene, von dem Dependency (Interface IMessage Writer).Das ist ein simples Beispiel, welches Teile des DI Frameworks zeigt. Wir haben einen Service (Klasse Worker), ein Dependency (Klasse MessageWriter) und eine Abstraktionsebene, von dem Dependency (Interface IMessageWriter).Genus: 'Dependency' wird im Deutschen meist feminin gebraucht ('eine').
@@ -109,2 +130,3 @@Das ist ein simples Beispiel, welches Teile des DI Frameworks zeigt. Wir haben einen Service (Klasse Worker), ein Dependency (Klasse MessageWriter) und eine Abstraktionsebene, von dem Dependency (Interface IMessageWriter).Bei Programstart wird zuerst manuell der `Service Container` erstellt, dannach alle Module registriert (entweder als HostedService, oder als Modul mit einer spezifischen Lifetime (Scoped, Transient, Singleton)).Bei Programmstart wird zuerst manuell der `Service-Container` erstellt, dannach alle Module registriert (entweder als HostedService, oder als Modul mit einer spezifischen Lifetime (Scoped, Transient, Singleton)).Rechtschreibung: 'dannach' -> 'danach'.
@@ -111,2 +132,3 @@Bei Programmstart wird zuerst manuell der `Service-Container` erstellt, dannach alle Module registriert (entweder als HostedService, oder als Modul mit einer spezifischen Lifetime (Scoped, Transient, Singleton)).Mit dem Aufruf von `builder.Build()` wird intern ein Dependency Graph erstellt und mit `host.Run()` wird versucht die Klasse Worker zu instanzieren und zu starten. Nachdem Worker ein Dependency auf IMessageWriter hat wird über den zuvor erstelltem Dependency Graph die implementierung von IMessageWriter gesucht. Jetzt wird MessageWriter instanziert und dem Konstruktor von Worker übergeben, damit seine Dependencies befriedigt werden.Mit dem Aufruf von `builder.Build()` wird intern ein Dependency Graph erstellt und mit `host.Run()` wird versucht die Klasse Worker zu instanziieren und zu starten. Nachdem Worker ein Dependency auf IMessageWriter hat, wird über den zuvor erstellten Dependency-Graph die Implementierung von IMessageWriter gesucht. Jetzt wird MessageWriter instanziiert und dem Konstruktor von Worker übergeben, damit seine Dependencies befriedigt werden.Grammatik/Genus: 'ein Dependency' -> 'eine Dependency'.
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